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KI & Prozessoptimierung für Logistik und Spedition

Speditionen und Logistikunternehmen mit hohem Tagesgeschäft brauchen klare Abläufe — nicht noch ein IT-Großprojekt. Wir lösen konkrete Engpässe in Disposition, Kommunikation und Dokumenten.

Wir schaffen Ordnung in Ihren täglichen Abläufen, damit Dispo und Kundenservice weniger Feuerlöschen und mehr steuern.

Für wen sich der Einstieg lohnt

  • Speditionen, Fulfillment-Anbieter und Last-Mile-Dienstleister in Österreich
  • Unternehmen mit 20–250 Mitarbeitenden und hohem Koordinationsaufwand
  • Betriebe mit vielen Statusanfragen, Dokumenten und internen Übergaben
  • Geschäftsführungen, die ROI in Wochen — nicht in Jahren — sehen wollen

Typische Herausforderungen

  • Manuelle Disposition und viele Abstimmungsschleifen im Tagesgeschäft
  • Hohe Flut an Kundenrückfragen zu Lieferstatus und Terminen
  • Unklare oder verspätete Statusstände zwischen Lager, Fuhrpark und Kundenservice
  • Dokumentenchaos bei Lieferscheinen, Übergabeprotokollen und Sonderfällen
  • Zeitdruck bei Angeboten für individuelle Logistik-SLAs

Was sich in 2–6 Wochen verbessern lässt

Begrenzter Pilot mit klaren KPIs — nicht als Großprojekt.

  1. .01

    E-Mail- und Anfragen-Klassifizierung

    Eingehende Anfragen werden automatisch kategorisiert und an die richtige Stelle weitergeleitet — weniger manuelles Sortieren.

  2. .02

    Status-Updates für Kunden

    Strukturierte Statuskommunikation reduziert Rückfragen und entlastet den Kundenservice messbar.

  3. .03

    Dokumentenextraktion

    Daten aus Lieferscheinen und Übergabeprotokollen werden strukturiert erfasst — weniger Nacharbeit und Tippfehler.

  4. .04

    Angebotsvorbereitung

    Wiederkehrende Angebotsbausteine und Kalkulationshilfen beschleunigen die Bearbeitung von B2B-Anfragen.

Woran Sie den Effekt messen

Baseline 2–4 Wochen → Pilot → Vergleich. Wenige harte Kennzahlen, dann Entscheidung über Skalierung.

  • Zeit für Statusanfragen pro Woche (Vorher/Nachher)
  • Durchlaufzeit der Angebotsvorbereitung
  • Fehlerquote bei Dokumenten und Datenerfassung
  • Bearbeitungsvolumen pro Mitarbeiter im Kundenservice
  • Adoptionsrate der neuen Abläufe im Team
  • Kosteneinsparung in Euro pro Monat

Unser Vorgehen

Diagnose → Transformation → Betrieb. Skalierung nur bei nachweisbarem Nutzen.

  1. Schritt 1

    Diagnose

    Wir analysieren einen kostenintensiven Ablauf: Kostenbasis, Prozesse, Daten, Automatisierungsmöglichkeiten, ROI, Architektur und Priorisierung. Danach wissen Sie, ob gebaut wird — und was nicht.

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  2. Schritt 2

    Transformation

    Ein klar definiertes operatives System im Produktivbetrieb. Wir integrieren Daten und bestehende Systeme, setzen Freigaben und messen den wirtschaftlichen Effekt. Kein Workshop. Kein Proof of Concept.

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  3. Schritt 3

    Betrieb

    Infrastruktur, Modelle, Integrationen, Monitoring, Support und Weiterentwicklung. Sie zahlen für laufenden Nutzen — nicht dafür, dass jemand „KI-Experte“ ist.

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Häufige Fragen

Für welche Logistik-Unternehmen lohnt sich der Einstieg?
Besonders bei wiederkehrenden, planbaren Abläufen: Disposition, Kundenservice, Dokumentenbearbeitung und Angebotserstellung. Wenn Ihr Team täglich viel Zeit mit Koordination statt mit Wertschöpfung verbringt, ist der Hebel hoch.
Wie starten wir ohne großes IT-Projekt?
Mit einer Diagnose identifizieren wir 1–3 konkrete Engpässe und rechnen den Aufwand. Der erste Ausbau läuft begrenzt in Scope und Dauer — typischerweise mit messbaren KPIs über 2–4 Wochen Baseline und anschließendem Vergleich.
Ersetzt KI unsere bestehende TMS- oder ERP-Software?
Nein. Wir ergänzen Ihre vorhandenen Systeme und beseitigen Medienbrüche zwischen Mensch, E-Mail, Dokument und Software — nicht einen kompletten Systemtausch.
Wie messen wir den ROI?
Mit wenigen harten Kennzahlen: Zeitersparnis in Stunden, kürzere Durchlaufzeiten, weniger Fehler und Nacharbeit, plus Umrechnung in Euro. Zielwerte legen wir vor Pilotstart gemeinsam fest.

Operative Engpässe mit messbarem ROI lösen?

In einem unverbindlichen Gespräch identifizieren wir Ihre teuersten Prozessbremsen und prüfen, wo ein begrenzter Pilot sofort entlastet.

  • ChatGPT, Google AI, Perplexity
  • Unbranded Kundenfragen
  • Keine E-Mail vor dem Ergebnis

So arbeiten wir

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