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KI & Prozessoptimierung für Logistik und Spedition

Speditionen und Logistikunternehmen mit hohem Tagesgeschäft brauchen klare Abläufe — nicht noch ein IT-Großprojekt. Wir lösen konkrete Engpässe in Disposition, Kommunikation und Dokumenten.

Wir schaffen Ordnung in Ihren täglichen Abläufen, damit Dispo und Kundenservice weniger Feuerlöschen und mehr steuern.

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Für wen sich der Einstieg lohnt

  • Speditionen, Fulfillment-Anbieter und Last-Mile-Dienstleister in Österreich
  • Unternehmen mit 20–250 Mitarbeitenden und hohem Koordinationsaufwand
  • Betriebe mit vielen Statusanfragen, Dokumenten und internen Übergaben
  • Geschäftsführungen, die ROI in Wochen — nicht in Jahren — sehen wollen

Typische Herausforderungen

  • Manuelle Disposition und viele Abstimmungsschleifen im Tagesgeschäft
  • Hohe Flut an Kundenrückfragen zu Lieferstatus und Terminen
  • Unklare oder verspätete Statusstände zwischen Lager, Fuhrpark und Kundenservice
  • Dokumentenchaos bei Lieferscheinen, Übergabeprotokollen und Sonderfällen
  • Zeitdruck bei Angeboten für individuelle Logistik-SLAs

Quick Wins in 1–2 Wochen

Wir setzen KI dort ein, wo sie im Alltag sofort entlastet, messbar Zeit spart und sich wirtschaftlich rechnet — nicht als Großprojekt, sondern als begrenzter Pilot mit klaren KPIs.

E-Mail- und Anfragen-Klassifizierung

Eingehende Anfragen werden automatisch kategorisiert und an die richtige Stelle weitergeleitet — weniger manuelles Sortieren.

Status-Updates für Kunden

Strukturierte Statuskommunikation reduziert Rückfragen und entlastet den Kundenservice messbar.

Dokumentenextraktion

Daten aus Lieferscheinen und Übergabeprotokollen werden strukturiert erfasst — weniger Nacharbeit und Tippfehler.

Angebotsvorbereitung

Wiederkehrende Angebotsbausteine und Kalkulationshilfen beschleunigen die Bearbeitung von B2B-Anfragen.

Woran Sie den Effekt messen

Wenige, harte Kennzahlen statt KPI-Friedhof. Baseline vor dem Pilot, Vergleich nach 2–4 Wochen — dann Entscheidung über Skalierung.

  • Zeit für Statusanfragen pro Woche (Vorher/Nachher)
  • Durchlaufzeit der Angebotsvorbereitung
  • Fehlerquote bei Dokumenten und Datenerfassung
  • Bearbeitungsvolumen pro Mitarbeiter im Kundenservice
  • Adoptionsrate der neuen Abläufe im Team
  • Kosteneinsparung in Euro pro Monat

Unser Vorgehen

Problem → Kosten des Nichtstuns → kleiner Pilot → messbares Ergebnis → Skalierung nur bei nachweisbarem Nutzen.

  1. Schritt 1

    KI-Workshop

    In einem 4-stündigen Workshop sprechen wir über KI-Grundlagen und praktische Anwendungen in Ihrer Branche. Am Ende haben Sie ein klares Verständnis des Potenzials für Ihr Unternehmen.

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  2. Schritt 2

    Machbarkeitsanalyse

    Wir analysieren und testen Ihre Daten im Vorfeld für den KI-Einsatz. Die Machbarkeitsanalyse schafft die Grundlage für eine erfolgreiche Implementierung — zugeschnitten auf Ihre Geschäftsanforderungen.

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  3. Schritt 3

    Projektphase

    Wir richten Ihre Lösung ein, bringen sie in den produktiven Einsatz und stellen sicher, dass Sie von Tag eins an das Maximum herausholen. Meist beginnen wir mit einem Quick Win.

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  4. Schritt 4

    Support & Betreuung

    Nach der erfolgreichen Implementierung unterstützen wir Sie kontinuierlich — damit Sie das Maximum aus Ihrer KI-Lösung herausholen.

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  5. Schritt 5

    KI-Sichtbarkeit

    Ihr Unternehmen soll in ChatGPT, Gemini und anderen KI-Systemen gefunden und empfohlen werden — mit strukturierten Inhalten, Schema-Markup und lokaler Präsenz.

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Häufige Fragen

Für welche Logistik-Unternehmen lohnt sich der Einstieg?

Besonders bei wiederkehrenden, planbaren Abläufen: Disposition, Kundenservice, Dokumentenbearbeitung und Angebotserstellung. Wenn Ihr Team täglich viel Zeit mit Koordination statt mit Wertschöpfung verbringt, ist der Hebel hoch.

Wie starten wir ohne großes IT-Projekt?

Mit einem KI-Workshop oder einer Machbarkeitsanalyse identifizieren wir 1–3 konkrete Engpässe. Der Pilot läuft begrenzt in Scope und Dauer — typischerweise mit messbaren KPIs über 2–4 Wochen Baseline und anschließendem Vergleich.

Ersetzt KI unsere bestehende TMS- oder ERP-Software?

Nein. Wir ergänzen Ihre vorhandenen Systeme und beseitigen Medienbrüche zwischen Mensch, E-Mail, Dokument und Software — nicht einen kompletten Systemtausch.

Wie messen wir den ROI?

Mit wenigen harten Kennzahlen: Zeitersparnis in Stunden, kürzere Durchlaufzeiten, weniger Fehler und Nacharbeit, plus Umrechnung in Euro. Zielwerte legen wir vor Pilotstart gemeinsam fest.

Operative Engpässe mit messbarem ROI lösen?

In einem unverbindlichen Gespräch identifizieren wir Ihre teuersten Prozessbremsen und prüfen, wo ein begrenzter Pilot sofort entlastet.

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